MATTHIAS JANOUSCHEK

Ich gelobe Besserung...

...hier mal wieder mehr zu schreiben. Ich weiß, seit Februar ist es lange lange her. Aber irgendwie war ich nicht richtig motiviert, hier noch was reinzuschreiben. Ab nun aber wird das wieder anders werden (hab ich mir zumindest vorgenommen). Auch meine Ergebnisse werde ich demnächst wieder aktualisieren (was den Sommer 2014 angeht). Für 2015 stehen der Schliersee und erneut der Powerman Zofingen auf dem Plan...

11.11.14 10:35, kommentieren

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Alle Jahre wieder....

kommt der Februar, und in dem - scheinbar ganz natürlich - erwischt mich irgendeine dumme Erkrankung, und das schon seit Jahren. So heftig wie dieses Mal war es aber echt selten. Seit fast einer Woche plagt mich eine Bronchitis samt Begleiterscheinungen (Fieber, Husten, Schnupfen etc etc.). Derzeit päppelt mich mein Sportmediziner mit Vitamininfusionen wieder auf. Doch kein Grund, Trübsal zu blasen. Ich habe diese Zeit dafür genützt, mir einmal endlich klar zu werden was ich diese Saison eigentlich will. Und bin zu dem Ergebnis gekommen,dass ich wieder auf der Langdistanz angreifen will. Der günstigste Wettkampf ist die Cologne 226, die Langdistanz in Köln Anfang September. Dies bedeutet aber zwangsweise, dass ich den Ironman 70.3 Germany absagen muss. Vier Wochen vor einem Ironman einen Halfironman zu machen ist wenig sinnvoll, vor allem wenn es ein so schwerer ist wie der 70.3 Germany. Am Wochenende werde ich - sofern der läastige Husten endlich besser ist - wieder ins leichte Training einsteigen. So langsam beginnt dann das Sammeln von Radkilometern. Das Wetter dafür ist derzeit einfach nur überragend, hoffentlich bleibt es so! Und mein Scott Plasma samt neuem Equipment und neuer Sitzposition ist auch schon hergerichtet. Es kann also losgehen!

20.2.14 17:42, kommentieren

Fun zum Jahresabschluss

Das Ende des Jahres 2013 bedeutete gestern zugleich Wettkampfauftakt 2014: der Nürnberger Silvesterlauf stand an, dieses Jahr entschied ich mich für die 10 Kilometer. Es ist ja nicht immer ganz so leicht, den Triathleten-Motor aus dem Winterschlaf zu wecken. Somit war ich mit Platz 59 von rund 1000 Startern in (doch recht moderaten) 39:08 min. ganz zufrieden. Dies bedeuetet immerhin Platz 10 in meiner Altersklasse. Und wenn man dann noch bedenkt, was auf der Strecke alles für Tücken gelauert haben....ha ha! Um es kurz zu machen: kurz vor Ende war ich der einzige Volltrottel,der es geschafft hat im 3:45 er-Tempo gegen einen Laternenpfahl zu laufen. Irgendetwas am Boden hatte mich abgelenkt, der Blick ging auf jeden Fall nach unten, und in Kombination mit einem Schritt nach rechts war es dann soweit...Glücklicherweise waren Spott und Hohn meiner umliegenden Mitstreiter der einzige Schmerz,den ich ertragen musste (wenn man mal von den üblichen Schmerzen bei km 8 auf nem solo 10er mal absieht). Doch der Rhythmus war natürlich erstmal weg, die Beine wurden schwer und ich brauchte doch eine gefühlte Unendlichkeit bis ich wieder ins schnelle Rennen reinkam. Aber was solls? Völlig egal zu dieser Jahreszeit, und es war wie immer ein riesiger Spaß sich laktatgeschwängert ins Ziel zu retten. Ich wünsche allen, die diesen Blog hier mehr oder weniger regelmäßig verfolgen, einen guten Rutsch ins neue Jahr. Lasst 2014 ruhig angehen, es wird noch lang genug. Und sollte einem von euch ein besonders angriffslustiger Laternenpfahl begegen, dann wisst ihr hoffentlich besser als ich was ihr zu tun habt

1.1.14 14:14, kommentieren

Der Ruf aus dem Inneren

Gestern Morgen vor dem Wecker aufgewacht und extrem Lust auf Training gehabt. Das Schwimmtraining am Freitag Abend, bei dem es nach weiteren zwei Wochen der Wasser-Abstinenz natürlich dementsprechend lief und ich von unserem Schwimmtrainer immer wieder ermahnt wurde doch endlich kräftiger zu ziehen und nach Hinten mehr duchzudrücken, hatte mir scheinbar gezeigt, dass die Zeit des Faulenzens jetzt endlich zu Ende sein sollte. Somit stand dieses Wochenende also im Zeichen des Trainingsauftakts, inklusive einer gut zweistündigen Radausfahrt, die selbst bei diesem Wetter sehr viel Spaß gemacht hat (was bei gerade mal 6 Grad doch ein gutes Zeichen ist, dass ich nun auch mental erholt bin und die vergangene Saison endgültig Geschichte ist). Ich wünche allen einen guten Start in die Vorbereitung für 2014! 

17.11.13 12:18, kommentieren

Planänderung

Im ruhigen, restlichen September habe ich nach reiflicher Überlegung beschlossen, nächstes Jahr eine Mittledistanz als Saionhöhepunkt anzugehen statt wie in den vergangen Jahren eine Langdistanz. Somit wird es 2014 im August  statt der Ostseeman die Europameisterschaft 70.3 in Wiesbaden werden. Die Radstrecke ist mit ihren 1400 Höhenmetern nochmal um einiges schärfer als die am Walchsee (obwohl die ja auch nicht ohne ist). Also eine absolute sportliche Herausforderung. Irgendwie hat das Tempobolzen für den Walchsee so Spaß gemacht, dass ich Lust auf Mitteldistanzen bekommen habe. Außerdem kann es für zukünftige Langdistanzen nichts schaden, noch mehr an der Grundschnelligkeit zu arbeiten. Derzeit plätschert das Training so vor sich hin, ich mach, wozu ich Lust habe, aber auch nicht mehr. Ab 28.Oktober steige ich dann mit dem ersten Block wieder ernsthafter ein. Vor allem aber mit den Umfängen werde ich bis Ende Dezember/Anfang Januar noch sparsam umgehen. Im Herbst-und Wintertraining ist angesagt, an den Schwächen zu arbeiten (Schwimmtechnik!!! aber auch: Grundschnelligkeit Laufen) sowie eine Menge Fun zu haben (Skilanglauf,Schneeschuhe,Mountainbike). Ich wünsche euch allen einen guten Wiedereinstieg ins Training.

15.10.13 17:52, kommentieren

Challenge Walchsee - sub 5

Am Sonntag fand diese Saison doch noch ein versöhnliches Ende und ich konnte mit einer Zeit von 4h 56 Minuten zum zweiten Mal nach 2010 bei einer Mitteldistanz unter der 5h-Marke bleiben, was zum immerhin 25. in meiner AK reichte. Die Bedingungen waren durch Dauerregen und Kälte aber diesmal äußerst schwierig, da man an den Abfahrten - wollte man nicht Kopf und Kragen riskieren - deutlich langsamer fahren musste als bei trockener Strasse. Mit einem guten Halbmarathon von 1h35 Minuten konnte ich mich dann am Schluss noch von meinem hartnäckigstem Verfolger Tim absetzen. Doch auch der Michi hat ein super Rennen gemacht mit 5h 8min. Sensationell lief es bei Martin, der eine fabulöse Zeit von 4h 35min. hinlegte und damit uneinholbar war. Glüchwunsch an meine drei Freunde, ihr wart fantastisch! Jetzt geht es noch mit meinem Bruder von Freitag bis Montag nach Garmisch zum Mountainbiken. Heute habe ich beschlossen, dass dies mein Saisonabschluss wird und ich mir danach eine Auszeit gönnen werde. Ich habe einfach derzeit keine Lust mehr auf regelmäßiges Training, was wohl ein Zeichen dafür ist, dass ich meine Batterien wieder neu aufladen muss. Und auch körperlich machten sich schon in den letzten Wochen einige Zipperlein bemerkbar. Somit verzichte ich auf die letzten beiden Wettkämpfe (Höchstadt-Triathlon und Zeitfahren in Bayreuth). Nächstes Jahr werde ich beim Ostseeman in Glücksburg angreifen!

4.9.13 20:01, kommentieren

Heißer Herbst

Im September steht mir nach der Enttäuschung von Roth ein wirklich furioses Finale dieser Saison bevor. Los geht es am 1.September mit der Challenge am Walchsee. Eine Woche später werde ich mit meinem Bruder ein "Mountainbike-Extrem-Wochenende" in den Alpen einlegen, bevor es eine weitere Woche später in Höchstadt auf der olympischen Distanz zur Sache geht. Den Abschluss bildet dann ein Einzelzeitfahren in Bayreuth über 22,7km am 29.September. Das wichtigste Event ist aber zunächst die Challenge am Walchsee, bei der die Konkurrenz sehr stark sein wird. Die Vorbereitung auf dieses Rennen lief bislang sehr gut, ich konnte tempomäßig vor allem auf dem Rad noch einmal was auf die Roth-Form draufpacken und freue mich wirklich sehr darauf. Und auch einige Tage Urlaub in dieser wunderschönen Gegend mit der Familie sind noch drin...

2 Kommentare 16.8.13 09:43, kommentieren